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Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt zahlt drauf

Selber schuld,  wer bei der "Sesamstraße" nicht aufgepasst hat. Den Kinderreim zu beherzigen, zahlt sich in Prager Wechselstuben aus. Der Chequepoint etwa lockt mit kommissionsfreiem Geldumtausch, betreibt aber eine eigentümliche Kurspolitk. Wer nicht fragt, bekommt nur die Hälfte des ordnungsgemäßen Betrags ausgezahlt, wer nachfragt, erhält wenigstens etwas mehr. Vom empörten Reporter zur Rede gestellt, meint die Angestellte achselzuckend, das sei "ein Geschäft".

Dem schaut die tschechische Polizei tatenlos zu, denn die Praxis ist legal. Und füllt russischen Geschäftsleuten mit Sitz in London die Taschen, enthüllt Giesel. Denen will der Journalist das Geschäft vermiesen und rät seinen Zuschauern: In Prag mit Euro zahlen und sich das Wechselgeld in Kronen zurück geben lassen.

Das schwer angeschlagene Luftfahrt-Unternehmen Air Berlin will im kommenden Jahr in den schwarzen Zahlen landen. Das sagte Finanzchef Dimitri Courtelis auf der Hauptversammlung in London. Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft steckt nach strategischen Fehlern und einer jahrelangen Verlustserie in einer existenziellen Krise. Allein vergangenes Jahr standen unter dem Strich knapp 800 Millionen Euro Verlust.

Ein Kommentar von Horst Kläuser, Westdeutscher Rundfunk

Wörterbuch Zu große Pläne: Horst Kläuser meint, dass sich Air Berlin schlicht und einfach übernommen hat.

Wir werden gerade Zeugen eines unerfreulichen Spektakels. Eine einst großartige Fluggesellschaft wird vor aller Augen gefleddert. 38 Flugzeuge sind schon an die Lufthansa-Gesellschaft Eurowings vermietet. Die geplante Gründung eines Ferienbilligfliegers mit Etihad und TuiFly kommt nicht zustande, Flüge fallen aus, Koffer bleiben stehen, Ersatzansprüche wegen Verspätungen gehen in die Millionen.

Air Berlin könnte vom Himmel verschwinden. Das wäre mehr als schade. Es gibt viele Gründe dafür. Manche sagen, die Fluggesellschaft habe zu hoch gepokert, wollte mit den Großen spielen, habe aber nicht das Zeug dazu. Ja, sie ist die zweitgrößte Fluglinie Deutschlands. Stimmt. Aber der Abstand zur Lufthansa war immer unerreichbar groß. Man war schlicht in einer anderen Liga.

Der Tausendsassa ist gescheitert

Air Berlin wollte alles zugleich sein: eine ernstzunehmende Fluggesellschaft, attraktiv auch für Geschäftsreisende, aber gleichzeitig auch ein Billigflieger, der Millionen auf die Kanaren und die Balearen fliegt. Aber alles zu deutschen Kosten. Größer, höher, weiter wollte der ehrgeizige Chef Hunold hinaus, doch Charisma und Energie reichen manchmal nicht allein.

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  • Stefan Loge, Landrat im Flughafen-Landkreis Dahme-Spreewald, und die Industrie und Handelskammern (IHK) Berlin-Brandenburg haben vor einem Verkehrskollaps rund um den BER gewarnt. Loge sagte bei einer Verkehrskonferenz der Kammern am Dienstag in Potsdam,  alle Prognosen zum BER seien übertroffen worden . Schon jetzt hätten beide Flughäfen in Schönefeld und Tegel 33 Millionen Passagiere im Jahr.

    Loge warnte, die bisherigen Verkehrspläne seien nur auf den BER ausgelegt. Nach Stand der Dinge müsse der alte Flughafen Schönefeld weiterbetrieben werden mit seinen zehn Millionen Passagieren pro Jahr. „Der Doppelstandort wird bleiben“, sagte Loge. Doch die A113 als Zubringer in Berlin  sei auch ohne BER überlastet und höchst störanfällig . Auch bei der Bahnanbindung nach Schönefeld müsste die Lage neu bewertet werden, der alte Bahnhof sei abrissreif.

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